Santorin - eine Perle in der Ägäis

Santorin – Vulkaninsel im Ägäischen Meer


Die griechische Insel Santorin gilt als besonders gastfreundlich und entspannt. Traditionen und Familienzusammengehörigkeit bestimmen den Alltag der einheimischen Bevölkerung. Das Leben wird bis heute vielfach von den Festen und Feierlichkeiten der griechisch- orthodoxen Kirche bestimmt. Die beliebten Kirchweihfeste im Jahresverlauf, zu denen auch Gäste und Urlauber herzlich eingeladen sind, geben einen schönen und persönlichen Einblick in die Anziehungskraft der kirchlichen Feste.
Im Sommer feiern die Menschen von Santorin in jedem Jahr ein großes Vulkanfest. Ein
imposantes Feuerwerk symbolisiert dabei den Vulkanausbruch. Gäste und Urlauber sind dazu gerne gesehen und werden von der Bevölkerung willkommen geheißen.
Reisen nach Santorin bedeuten Reisen in ein Urlaubsparadies für Sonnenliebhaber. Das nahezu immer schöne Wetter liefert ideale Bedingungen für Erkundigungen der Insel, Wellness und Erholung am Strand sowie Wassersport und Wanderungen.
Im Ort Kamari werden im Padi Tauchcenter Navys Waterworld Tauchkurse angeboten. Neben Tauchgängen für Anfänger und Fortgeschrittene können hier auch Tauchsafaris gebucht werden. Segelsportler treffen sich im Santorini Sailing Center. Das Center offeriert vielfältige Ausflüge und Törns zu den Inseln in der Umgebung.
Wer gerne wandert, findet einen besonders eindrucksvollen Weg entlang des Kraterrandes. Die spannende Strecke beginnt in der Hauptstadt Fira und führt auf einer Länge von etwa 15 Kilometern über die Orte Firostefani und Imerovigli bis ins idyllische Künstlerdorf Oia.
In der Inselhauptstadt Fira gibt es im alten Ortskern bis heute keinen Autoverkehr. Die Häuser liegen dicht an dicht in engen Gassen. Am Hafen liegen zahlreiche Schiffe, darunter viele Kreuzfahrtschiffe und Ausflugsboote, die Fahrten zur Vulkaninsel Nea Kameni und zur Santoriner Schwesterninsel Thirassa anbieten.
Das malerische Dorf Messaria, in der Nähe von Fira gelegen, zeigt eine Vielfalt an architektonisch ansprechenden alten Villen. Zur Besichtigung freigegeben sind hier die
Argyros Villa und das Argyros Mansion Museum.

 

Kultur und Sehenswertes auf Santorin


Das schöne Dorf Oia liegt ganz im Norden von Santorin. Es ist hineingebaut in eine Kraterwand und ist geprägt von beeindruckenden Höhlenwohnungen. Das Dorf beherbergt viele Künstler und gilt als Zentrum für Kunsthandwerk und Malerei. Die idyllischen engen Gassen und verwinkelten Sträßchen sind Motiv für zahlreiche Bilder.
In den Abendstunden zieht es die Menschen in den Nordwesten des Dorfes, zum Lontza Kastell. Hier ist eine einzigartige wundervolle Aussicht und zu gegebener Zeit ein beeindruckender Sonnenuntergang und die unverbaute Ägäis zu bewundern.
Es gibt eine Vielzahl an schönen Santorin Hotels. Besonders empfehlenswert ist das Hotel Armeni Village Rooms & Suites in Oia. Das romantische Hotel mit ausgesprochen schöner Aussicht liegt unweit des Seefahrmuseums.
Weinliebhabern sei ein Besuch des Weingutes Boutari empfohlen. Die Weinkellerei befindet sich in der Nähe der südwestlich gelegenen Ausgrabungsstätte Akrotiri. Auf dem Gut besteht die Möglichkeit an einer Führung teilzunehmen und eine interaktive Multimediashow über Santorin anzusehen. Eine Weinverkostung gehört ebenfalls zum Angebot. In Akrotiri selbst lohnen ein Besuch des Dorfes und der unterhalb am Strand gelegenen Ausgrabungsstätte. Am schönen Strand von Kamiri befindet sich das Splash Santorini. Das unmittelbar am Meer gelegene beliebte Open Air Lokal mit Live Musik lädt ganztägig zum Verweilen ein, ob morgens zum Frühstück, mittags zum Essen oder abends zu einem Longdrink.
Das unterhalb des Berges Mesa Vouno gelegene Badeparadies Perissa hat einen schönen Strand mit einer Strandpromenade und lauschigen kleinen Fischrestaurants sowie Cafés und Tavernen. An den Abenden stehen Diskotheken und Bars zur Verfügung. Im Ort können Fahrräder und die beliebten Quads geliehen werden.
Der sogenannte neue Hafen Athinios Port ist eigentlich schon sehr alt und ist der zentrale Haupthafen Santorins. Von hier aus legen die großen Frachter und die Fähren zum Festland ab. Rund um den Hafen gibt es viele kleine Kaffeehäuser und Souvenirläden. Wenn die
großen Frachtschiffe anlegen, ist am Hafen viel los, und es gibt eine Menge zu sehen.

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